STXC

STXC

The CremaCycles Short Track Series is a five-stop point series around Germany with the focus on fun. Short Track Cross Country (STXC) is a unique style of competition racing on a <1 km track with bank turns, jumps and other obstacles. It’s a cross between a criterium, BMX, cyclo-cross and single-track, super fast and spectator friendly. Racers will compete in heats, with the top finishers advancing to the next round and eventually the finals.

This short format of racing makes for close, spectator-friendly competition. Most racer’s go with a traditional hardtail mountain bike for this style of racing, but some have chosen full-suspension mountainbikes or cyclocross bikes as their choice of weaponry. For riders STXC provides an easy format of racing to prepare for as it is too long for a sprint, and too short to be considered an endurance event. But if a rider wants to come out on top, it will take a combination of conditioning as well as skills to do the job.

The venue in Freiburg will make for one of the premier course on the series combining the technical riding skills of the Dirtpark with the power and speed of the flats and paved bmx course around the perimeter of the expo area. Riders will have to ride smart and clean to master this course and their opponents.

THIS IS WHAT CREMACROSS @FREIBURG COLLECTIVE LOOKED LIKE! HEAPS OF FUN!
//
EIN HEIDENSPASS! DAS WAR CREMACROSS @ FREIBURG COLLECTIVE!

Der  Sonntag stand im Zeichen von Cremacross. Nach Indoor/Outdoor-Variationen in Berlin auf der Radschau, einer ordentlichen Portion Grasstrack in Leipzig hatten wir diesmal das Vergnügen das Gelände des Freiburger Dietenbach Dirtparks für den den Cremacross-Lauf zu benutzen. Der Anblick großer Doubles brachte angereiste STXC-Veteranen zum Stirnrunzeln. Der Anblick der lycrabehosten STXC-Fahrer brachte die lokalen BMXer zum Lächeln. Nach dem Rennen hatten beide anerkennende Pfiffe für einander übrig. Doch dazu gleich.

Wir fanden im Gewirr der Riesensprünge einen Shorttrackkurs, der zum Abheben verleitet, aber nein, man musste nicht springen, wenn man denn partout nicht wollte. Wie es mit viel Flow und reichlich Flugzeit aussieht sieht man hier via Helmcam:

Sprint-Table-Table-Bank-Sprint-Anlieger-Sprint-Table-Antritt-Table mit Extra-großer Anlieger – Strint/Bremsen (je nach Vermögen auf der Pumptrackgeraden) und Anlieger und Sprint und Table … und etwas geteerte BMX-Piste um das Expogelände herum, hinein und durch, zurück zum Dirt.

Bmxer und Fourcrosser fingen im Training an zu Stylen, teilten Tipps mit den anderen Fahrern und XC-Fahrer stapelten tief, groovten sich ein und fingen ebenfalls zu grinsen an.
Gegen 13.30 startete der erste von 3 Vorläufen. Nach 3 Runden staubig-lungenfressender Hatz kamen die 3 Schnellsten Fahrer weiter um im Finale 5 Dirtrunden Vollgas zu geben. Man glaubt es nicht, wie ausgemergelt man sich nach 2 solcher Runden schon fühlen kann. Ich bin sicher, mich bei 5 Runden und einer Renndauer von nichteinmal 15 Minuten schon verzählt zu haben. Im hinteren Drittel des Finalistenfeldes wurde zäh um Positionen gekämpft, weiter vorn stritten die 2 lokalen BMXer und Vorlaufsgewinner Hendrik Zipfel und Dominik Zehnle  auf selbig kleinen Rädern energisch und verdammt schnell mit  Fourcrosser und Video-Fahrer Pierre Beaucoup sowie serienführendem Arne Thomae und dem schliesslichen Gewinner Stephan Geiss (beide auf XC-29ern). Bikemultikulti at its Best wurde es schliesslich auch durch die dynamische Teilnahme der schweizer Jungs von olschoolracing auf Classic-Gefährten und ebenso klassischem Outfit.
Bilder? Sicher!





Noch mehr zu sehen gibt es hier. Etwas zu schauen und zu lesen hier und da.

Es kommt: EIn Film. Ein richtiger. Und Cremacross No.4 auf dem Bikefestival Willingen klopft an die Tür.

stay tuned.
K. & B.